1.000 Fragen an dich selbst #1

16 Februar 2018

Beim Stöbern durch die Blogs ist mir diese coole Aktion bei angeltearz ins Auge gesprungen. Gestartet wurde sie von Pink-e-Pank. Dort erklärt sie auch, woher die 1.000 Fragen denn kommen.

Ich selbst finde es ziemlich interessant zu erfahren, welche Person denn hinter dem Blog sitzt. Und vielleicht geht es dem ein oder anderen auch bei mir so. Also habe ich mich hingesetzt und die ersten 20 Fragen beantwortet.
Ich werde versuchen einmal pro Woche 20 weitere Fragen zu beantworten.

Aber jetzt starten wir durch

Frage 01-20


1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? 
Hmm. Das ist schwierig. Keine Ahnung. Aber ich werde im Mai zum ersten Mal heiraten und im Juni zum ersten Mal nach Irland fliegen. Zählt das auch?

2. Mit wem verstehst du dich am besten? 
Mit meinem Mann und meiner besten Freundin. Wir haben einfach die selben Macken.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? 
Mit Situationen, die nie passieren werden. Oder den typischen Was-wäre-wenn Fragen.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
Schwarzer Humor und über die Spinnereien meines Mannes.
 
5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? 
Ja. Ich versuche es immer zu verstecken, verlasse das Zimmer oder gucke, dass es gar nicht erst soweit kommt.

6. Woraus besteht dein Frühstück?
Das ist immer unterschiedlich. Meist aber Porridge mit Äpfeln und Mandeln falls diese im Haus sind. Und es kommt auch stark auf meine Lust an.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? 
Meinem Mann

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? 
Wir haben beide eine große Klappe und würden alles für unsere Liebsten tun.

9. Was machst du morgens als erstes?  
Mich aus dem Bett quälen, ins Bad gehen und dann die Hasen füttern. Genau in der Reihenfolge.

10. Kannst du gut vorlesen? 
Ich denke eigentlich nicht. Da ich viel mehr für mich selbst lese Muss es mal ausprobieren.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? 
Ich habe schon ziemlich früh ncht mehr an den Weihnachtsmann geglaubt. Auch nicht an den Osterhasen.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? 
Ein Haus und einen Hund. Den Mann dazu hab ich ja schon.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? 
Ich wäre in mancher Hinsicht gerne gelassener.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? 
Zu viele eigentlich. Nicht direkt im Fernsehen aber auf Netflix zum Beispiel. Und auch verschiedene Anime.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? 
Irgendwann letzes Jahr. Im Phantasialand.

16. Wie alt möchtest du gerne werden? 
Alt. Ich will mich nicht mit dem Thema Tod beschäftigen, da dieses ein flaues Gefühl im Magen zurück lässt. Ich möchte also gerne so alt werden, wie es nur geht.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? 
An London. Ich habe mich auf Anhieb in diese Stadt verliebt und will bald wieder dahin zurück.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? 
Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie Liebeskummer hatte. Und ich will es auch gar nicht erfahren. Denn ich habe nicht vor mich von meinem Mann zu trennen.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen? 
Nein eigentlich nicht. Ich mag meinen Namen (heiße Jasmin). Das einzige was gar nicht geht sind Spitznamen. Ich hasse sie!

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
An ziemlich vielen. Aber ich versuche das zu übergehen, indem ich mir immer wieder Mut zuspreche und versuche das Positive darin zu finden.


[Werbung/Kooperation]Regionalkrimis - Was genau ist das eigentlich?

15 Februar 2018

Wer mich schon ein wenig länger kennt, weiß dass ich eine großer Fan von Thriller und Krimis bin. Und trotzdem habe ich um Regionalkrimis immer einen großen Bogen gemacht. Aber warum eigentlich?
Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich diese immer mit deutschen Krimiserien verglichen, die in meinen Augen einfach langweilig sind. Doch das muss bei Büchern nicht so sein! Also habe ich mich hingesetzt und erst einmal erforscht, was Regionalkrimis eigentlich sind.

Was ist das?

Ein Regionalkrimi spielt, wie der Name schon sagt, in einer bestimmten Region. Oft ist der Ermittler in dieser Stadt zu Hause und es können regionstypische Klischees verwendet werden.
Der Begriff wird meist bei kleineren Verlagen und/oder unbekannteren Autoren verwendet. Doch es gibt auch bekannte Autoren, die unter diesem Genre Bücher veröffentlichen. Regionalkrimis sollen Leser ansprechen, die nach Fällen an Orten suchen, an denen sie selbst schon mal gewesen sind, oder sogar wohnen.

Subgenre des Regionalkrimis

Auch ein Subgenre lässt sich selbst noch in weitere Genre gliedern. So unterscheidet man zum Beispiel zwischen Stadt- (Berlin, Köln, Hamburg) und Regionkrimis (Alpen, Franken).

3 Autoren die Regionalkrimis schreiben

Es gibt viele Autoren, die Bücher unter dem Genre Regionalkrimi schreiben. Drei davon habe ich einmal rausgesucht:

  • Nele Neuhaus (Bodenstein-Kirchhoff - Krimis)
  • Andreas Föhr (Wallner und Kreuthner - Krimis)
  • Martin Walker (Bruno - Chef de police)

Wo spielen die beliebtesen Regionalkrimis?

Mit genau diesem Thema hat sich audible beschäftigt. Hörbücher mit dem Genre Regionalkrimi boomen, so erzählen sie, dass es ein Plus von 300% seit 2012 gab.
Doch wo genau ermitteln wir am liebsten? Das und noch viele Infos mehr könnt ihr im Beitrag *klick* nach lesen.

Für mich, die sich nie so richtig mit dieser Art des Krimi beschäftigt hat, war es wirklich interessant zu erfahren. Und um den genannten Dialekt mal selbst zu hören, habe ich mir direkt einen Regionalkrimi auf mein Smartphone geladen.


*dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit audible

Watch me! Ich werde es wieder tun - James Carol

12 Februar 2018




Story

Mit Watch me von James Carol, begleiten wir Profiler Jefferson Winter zu seinem zweiten Fall. Dieses Mal zieht es ihn nach Louisiana, wo ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt wird. Bis auf das Video ist nichts weiteres bekannt. Weder der Tatort, noch das Motiv. Und Winter läuft die Zeit davon, denn es soll weitere Opfer geben.

Der rote Faden zieht sich durch das gesamte Buch, was mir auch am ersten Teil gut gefallen hat. Doch trotzdem konnte mich der zweite Teil nicht so sehr fesseln, wie der Erste. Gerne würde ich noch ein wenig mehr auf den Fall eingehen, doch dann müsste ich eine Spoilerwarnung aussprechen. Sagen wir einfach, ich habe noch ein paar Dinge erwartet, die ich nicht bekommen habe. 

Charaktere

Ich habe mich wirklich gefreut wieder einen Fall von Jefferson Winter zu verfolgen. Ich mochte seinen exentrischen Charakter, der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist. Auch in Watch me, habe ich darauf gehofft wieder Zeugin dieser kleinen und symphatisch positiven Ausraster zu werden. Doch genau diese Charakterzüge habe ich vermisst. Natürlich war er immer noch der Besserwisser aus Broken Dolls, doch es fehlte immer noch ein Stück, wie ich fand. Ebenso fehlte mir auch etwas mehr zur Vergangenheit von Jefferson. Das sein Vater ein Serienmörder war, war bereits im ersten Band bekannt, genau so wie die Tatsache, dass er genau so ist wie sein Vater.

Sprecher

Ich habe das Buch teils gelesen und teils gehört. Dietmar Wunder (deutsche Stimme von Adam Sandler) hat gute Arbeit geleistet und den Charakteren mit seiner Stimme Leben eingehaucht. Es hat mir auch viel Spaß zwischen zuhören und selbst lesen zu switchen.

Fazit

Watch me hatte eine gute und spannende Grundidee, die meiner Meinung nach aber vollkommen erfüllt wurde. Durch lesen des Klappentextes habe ich etwas anderes erwartet, als ich am Ende doch bekommen hab.
Wenn das Debut so boomt, ist es ziemlich schwer daran anzuknöpfen. Trotzdem hat mir Watch me gut gefallen, wenn ich auch mehr erwartet habe.



 

Lost Boy - Christina Henry

07 Februar 2018


Dieses Buch ist (noch) nicht in Deutschland erschienen.


 
Lost Boy von Christina Henry erzählt die Geschichte von Jamie, Er war der Erste, den Peter zu sich auf die Insel geholt hat. Er war der Erste, der mit ihm die Insel erkundingt, gegen Piraten gekämpft und gegen Piraten gekämpft hat. Doch er bleibt nicht der Einzige der Lost Boys. Immer mehr von ihnen sieht Jamie kommen und gehen. Während Peter für seine eigene Bespaßung sorgt, ist es Jamie, der die Jungs beerdigt. 
Langsam bemerkt Jamie, dass Peter alles andere als ein Vorbild ist und es gibt nur noch ein Ziel für ihn. Die Verlorenen Jungs gegen alles Unheil beschützen.

Von der wahren Geschichte über Peter Pan habe ich schon einiges gehört und gelesen. Aber nie aus der Sicht von Jamie. Um so interessanter war es für mich zu erfahren, wie Jamie zu dem Menschen wurde, den wir heute kennen. 
In vier große Kapitel geteilt, erzählt Jamie seine Geschichte. Erzählt, wie er Peter kennen gelernt hat, wie er gegen Piraten kämpft und manchmal auch gegeneinander. Zuerst sieht auch er es als Spaß unter Kindern, doch mit der Zeit erkennt Jamie, dass viel mehr auf dem Spiel steht. 

Es ist lange her, dass ich einen Hauptcharakter hatte, der mir von Anfang an symphatisch war. Christina Henry schafft es die Charaktere so zu gestalten, dass man sie alle ins Herz schließt. Alle bis auf einen.
Immer wieder begleitet einen die Angst, dass die Charaktere, die man ins Herz geschlossen hat, die Geschichte nicht überleben. Um so größer wird auch der Hass auf Peter, der dafür, im Grunde, auch verantwortlich ist.

Ich muss zugeben, dass dieses Buch ein fast reiner Cover-Kauf gewesen ist. Ich liebe die Farbe grün und mit dem schwarzen Schatten, kommt sie noch besser in Geltung. Durch den Haken und den Jungen dahinter, kann man, auch ohne den Titel, erkennen um wen es geht. Ein wunderschönes Design, welches hoffentlich übernommen wird, sollte es auch bei uns erscheinen.
Innen wartet die Karte der Insel auf uns, die ebenfalls schön gestaltet ist.

Lost Boy hat mich direkt überzeugt. Es war mein erstes Buch auf englisch. Nach wenigen Seiten war ich aber vollkommen in der Geschichte versunken und es wurde immer mehr zu meinem Highlight. Weswegen es auch zum Buch des Monats gewählt wurde.
Christina Henry hat es geschafft, dass ich Peter Pan nun ganz anders sehen werde.

Aktion Stempeln - Februar 2016

04 Februar 2018




Bei dieser Aktion von Damaris geht es um den Rückblick auf die Bücher die man vor einem Jahr, oder länger gelesen hat. Kann man sich daran errinern. Welches ist im Kopf geblieben, welches gelöscht?

Im Februar 2016 habe ich 2 Bücher gelesen:


Der Verschollene Prinz von C.S Pacat gehört einfach zu meinen All-Time-Favs. Erst im Januar habe ich den letzten Band der Reihe gelesen. Wer gerne Gay-Romance liest, dem kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.





Schwarzer Mond über Soho ist ein Buch, was ich unbedingt mögen wollte. Aber irgendwie hab ich das wohl nicht, denn ich habe keine Ahnung mehr, worum es da ging. Allerdings möchte ich dieses Buch gerne iwann Re-readen. Denn vielleicht hab ich es einfach nur zur falschen Zeit gelesen.



Buch des Monats - Januar

03 Februar 2018

In meinem Beitrag mit meinen Bloggervorsätzen zu 2018, habe ich angekündigt jeden Monat mein Buch des Monats zu küren.

Ich werde etwas kurzes zum Buch sagen und zum Autor. Auch warum es mir gefallen hat, bleibt dann kein Geheimnis mehr. Eine zusätzliche Rezension wird es trotzdem zu diesen geben.


https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51I3NMCasmL._SX326_BO1,204,203,200_.jpg Kurze Zusammenfassung:
Lost Boy erzählt die Geschichte von Jamie. Oder besser gesagt, erzählt Jame seine Geschichte, als der Erste der verlorenen Jungs. Erzählt wie Peter wirklich ist, wie er sich selbst um die anderen Jungs kümmert und warum er zu Captain Hook wurde.
Und nein, dass ist kein Spoiler, denn das Buch erschien auch unter dem Titel: Lost Boy - The true Story of Captain Hook erschienen. Man weiß also wie es ausgeht, doch darum geht es in diesem Buch nicht. Sondern darum, wie es zu all dem gekommen ist.

Meine Meinung:
BildergebnisUnd dieser Weg dorthin, hat mich vollkommen begeistert. Schnell wurde mir Jamie symphatisch und ich verstand mit jeder Seite mehr, warum dieser Hass auf Peter Pan entstanden ist. Auch Peter war ein gut designter Charakter. Viele von uns kennen nur den Peter, den Disney uns gezeigt hat. Ihn von einer anderen Seite zu sehen, von seiner wahren Seite, hat mir gezeigt, dass ich Charaktere wirklich hassen kann.




Die Autorin:
Christina Henry wurde am 13. August 1974 in New York geboren. Sie schrieb die Alice-Chroniken und die nationale Bestseller-Reihe Black Wings.
Ihr Buch Lost Boy wurde für den Goodreads Choice Awards Best Horror 2017 nominiert. Auf ihrem Twitterprofil (@C_Henry_Author) lässt sie ihre Fans an ihrem Leben teil haben. 


Lesemonat Januar

02 Februar 2018



Die Zeit geht echt vorbei, wie im Flug. Gestern noch Silvester gefeiert und heute ist schon Februar. Dann wird es halt Zeit für den ersten Rückblick 2018.
Los gehts!

Meine Statistik in Zahlen:
4 Bücher gelesen
1.161 Seiten insgesamt
37,45 Seiten pro Tag

gelesen habe ich:

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51I3NMCasmL._SX326_BO1,204,203,200_.jpghttps://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51Z2WrLgaWL._SY346_.jpghttps://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51R2XCI6ueL.jpghttps://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51aPzzOc2uL.jpg

Auch im Januar sind ein paar Bücher bei mir eingezogen. Und das waren folgende:

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51UHtWEC5DL._SX312_BO1,204,203,200_.jpghttps://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/518x4DnXxjL._SX324_BO1,204,203,200_.jpghttps://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51HxPwKcdKL._SX312_BO1,204,203,200_.jpg



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